Ich habe darauf verzichtet, meinen Bildern Titel zu geben, außer wenigen Ausnahmen, denn ich möchte die eigene

Fantasie und Assoziation des Betrachters  wirken lassen. Da jeder Mensch ein Bild anders wahrnimmt, gefärbt durch

seine individuelle Sicht- und Gefühlswelt, bleibt dieser Raum offen für den Betrachter.

2018



2017/18. In diesem Winter, als es draussen kalt, trüb und ungemütlich war, zeigte sich die Natur wie sie war - nackt, ehrlich und unverhüllt. Erde, Holz, Steine, diese Eindrücke habe ich in meinen neuen Winterbildern verarbeitet, pures Material: Asche, Sand und Pigmente, auch getrocknete Kräuter und feine Erden.

 



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